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Domus De Maria befindet sich im Süden der Insel Sardinien und ist eine Zone mit einer wirklich einmaligen Landschaft, von den leuchtend weißen Stränden in Chia bis hin zu Bergen und dichten Wäldern. Die Region hat lange Sandstrände mit riesigen Dünen und jahrhundertealten Wacholdersträuchern, und auch majestätische Granitfelsen und grüne Wälder, in denen Hirsche und Wildschweine leben. Einmalig ist unter anderem die mediterrane Vegetation mit vielen duftenden und bunten endemischen Arten.

Die Ortschaft Domus de Maria wurde im XVIII. als landwirtschaftliches Anwesen vom Orden der Scolopi gegründet. Besiedelt ist das Gebiet seit der Nuraghenzeit – wie die Nuraghen Baccu Idda und die vielen „Betili" in Punta Su Sensu bezeugen. Ein sehr wichtiges Zentrum war die Stadt Bithia (das heutige Chia). Die punisch-phönizische Anlage befand sich auf dem Kap, auf dem heute der Turm steht. Die letzten Reste sind Teile der Stadtmauer und Fragmente von Wohnhäusern. Die Nekropole lag unterhalb des Wohnviertels, genauso wie der Tempel des Gottes Bes. Die perfekt erhaltene Statue dieser Gottheit ist im Archäologischen Museum in Cagliari ausgestellt. Auf einer kleinen Insel vor der Küste befand sich das "Tophet", ein Friedhof für totgeborene oder früh gestorbene Kinder.

Die Zone ist unbedingt sehenswert, nicht nur wegen der herrlichen Strände, sondern auch wegen der wunderschönen Wälder in Is Cannoneris, wo man mit etwas Glück sogar die sehr seltenen Kaiserlinge und Steinpilze findet. Ein absolutes Muss sind das Feigenfest, das Fischfest im Juli und das Fest "S'Arroseri" zu Ehren der Madonna del Rosario, der Schutzheiligen des Ortes, die jedes Jahr am ersten Oktobersonntag gefeiert wird.

CHIA, eine Fraktion der Gemeinde Domus de Maria, hat 6 km Küste und ist einer der renommiertesten Urlaubsorte auf Sardinien. Die unberührte Natur und die Küste mit ihren Klippen, Buchen und weißen Sandstränden machen die Gegend zu einem Paradies für Urlauber.

Das kristallklare Meerwasser schimmert in allen Grün- und Blautönen, und die Luft ist erfüllt vom intensiven Duft mediterraner Pflanzen. Wenn man das einmal erlebt hat, wird man immer wieder kommen.

Unweit der berühmten punischen Stadt Nora entstand an dieser Küste zwischen dem VI. und VII. Jahrhundert v. Chr. die karthagische Stadt Bithia. Die wenigen Reste sind an der archäologischen Grabungsstätte zu sehen, und alle anderen Funde sind im Archäologischen Museum in Cagliari und im Museum in Domus de Maria ausgestellt.

Die Küstenteiche von Chia und Spartivento liegen direkt hinter den Dünen und sind Rast- und Nistplatz für viele Wasservögel. Einige von ihnen sind im Mittelmeerraum sehr selten geworden, und auch aus diesem Grund ist unser Naturpark so wertvoll. Wenn man bei Spaziergängen und Wanderungen an der Küste an Teichen vorbeikommt, ist es ganz normal, Rosaflamingos zu sehen, denn sie haben diese Zone zu ihrem permanenten Lebensraum erkoren. Das Wahrzeichen von Chia ist der spanische Turm aus dem XVII. Jahrhundert, der auf einem Kap steht und von allen Buchten aus zu sehen ist. Und genau auf diesem Kap stand einst die punische Stadt Bithia.

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